In Frankreich führen die Regionalabteilungen zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen soziale Integration, Straßen, Umwelt, Tourismus, Bildung und Gemeindeausstattung durch. Die im Nordwesten Frankreichs gelegene Region Seine-Maritime hat über 1,2 Millionen Einwohner und etwa 64.600 Schüler an 132 öffentlichen und privaten Schulen. In Zusammenarbeit mit dem französischen Bildungsministerium wurde entschieden, dass alle Schülerinnen und Schüler, die ab Beginn des Schuljahres 2022 in die 6. Klasse kommen, ein iPad erhalten, das sie am Ende der 9. Klasse zurückgeben müssen. In der ersten Phase sind nur öffentliche Schulen beteiligt.
Next Gen Secure Web Gateway (SWG) – Die Grundlage für SSE-Web- und Cloud-Inline-Sicherheit bietet Bedrohungs- und Datenschutz.

Sicherer Internetzugang
Vollständige Transparenz über die Nutzung durch die Studenten
Autonomie der IT-Teams bei Bereitstellung und Verwaltung
Das Département Seine-Maritime hat beschlossen, diese Initiative für digitale Bildung zu starten. Wenn die Verantwortung außerhalb der Schule bei den Eltern liegt, muss die von den Gemeinden bereitgestellte Ausrüstung den Anforderungen entsprechen und sowohl im schulischen als auch im familiären Kontext definierte und sichere Verwendungszwecke erfüllen.
Konkret musste strengstens verhindert werden, dass die Schüler jedes Tablet außerhalb einer festgelegten Zeit zu Unterhaltungszwecken nutzten und auf Anwendungen oder Websites zugriffen, die nicht auf der Whitelist der Akademie standen. Dabei handelte es sich um Sicherheitsmaßnahmen, die die Schüler zuvor umgehen konnten. Darüber hinaus wurde gewünscht, dass Mittelschüler bestimmte Aktionen im Internet nicht durchführen dürfen, wie etwa das „Liken“/„Disliken“ von Inhalten. Auch die Kontrolle der Bildschirmzeit war ein wichtiges Thema. So wurde vereinbart, dass die iPads nicht länger als eine Stunde am Tag zu Unterhaltungszwecken und nicht nach 21:00 Uhr abends genutzt werden dürfen.

Entscheidend war, die Kontinuität und Sicherheit der Tablet-Nutzung sowie die Kontrolle des Online-Surfens entsprechend den akademischen Zielen sicherzustellen, und zwar unabhängig davon, wo sich der Schüler anmeldet, in der Schule oder anderswo.

Dank Netskope verlief die Integration der „Next-Gen SWG“-Lösung ebenso schnell und einfach wie ihre Einführung. Die Bereitstellung verlief für die Studierenden völlig reibungslos, da sie nichts installieren oder besondere Schritte unternehmen mussten, die ihr Online-Erlebnis beeinträchtigen könnten.
Der Einsatz begann mit sechs Pilotschulen. Nach dem Erfolg wurde die Lösung – trotz der Apple-Umgebung, deren Schutz aufgrund bestimmter technischer Aspekte kompliziert sein kann – innerhalb von zwei Monaten von den Teams des Ministeriums auf allen Tablets der Schüler in Gruppen von 30 Schulen implementiert. Dabei konnten sie auf das Fachwissen und die Verfügbarkeit des Netskope-Teams zurückgreifen. Angesichts der Größe des Projekts waren auch die Einfachheit und Flexibilität der Lösung ein echter Vorteil.

Diese sehr schnelle Entwicklung des Bildungsprojekts unter Einhaltung der Anforderungen an Navigation und Online-Sicherheit wurde durch das Verständnis der Teams von Netskope für die Probleme und Verantwortlichkeiten der lokalen Behörden und der verschiedenen Interessengruppen hinsichtlich der Einhaltung der geltenden Gesetze und der Ergonomie ermöglicht; dies führte zum Erfolg des Projekts an allen Hochschulen.
Netskope konnte unsere Bedürfnisse und ein ehrgeiziges Projekt perfekt erfüllen: dass alle Schüler der Abteilung von diesem Bildungsangebot profitieren können und gleichzeitig eine kontrollierte und sichere Navigation unabhängig vom Standort gewährleistet ist.

Durch die Verwendung von Netskope konnten die Cybersicherheitsteams der Abteilung einen vollständigen Einblick in die Geräteaktivität gewinnen und so auf Warnmeldungen reagieren. Mithilfe von Dashboards konnten sie schnell detaillierte und umsetzbare Analysen bereitstellen. Dadurch konnten Umgehungsversuche verhindert und die Sicherheit gewährleistet werden, unabhängig davon, wo die Studierenden ihre Tablets nutzten.
Vor der Implementierung von Netskope konnten sich die Schüler nur mit dem WLAN ihrer Mittelschule verbinden. Jetzt können sie sich mit jedem Netzwerk verbinden, da jedes Tablet über eine ganz bestimmte Filterfunktion verfügt, die sie nicht umgehen können. Diese Funktion verhindert bestimmte vordefinierte Online-Aktionen, wie etwa die Nutzung sozialer Medien, sowie das Surfen auf Websites, die nicht auf der Whitelist stehen. In Abstimmung mit allen Beteiligten des Bildungsprojektes begrenzt Netskope die Verweildauer auf Unterhaltungsplattformen (wie etwa YouTube) auf eine Stunde täglich und kontrolliert die täglich verbrachte Bildschirmzeit.
