Webinar Die VPN-Falle:
Warum Unternehmen auf Zero Trust Network Access umsteigen
Das Problem
Das virtuelle private Netzwerk (VPN), einst der Industriestandard für sicheren Fernzugriff, ist heute eine Schwachstelle. Traditionelle VPNs wurden nicht für die heutigen perimeterlosen, Cloud-basierten Unternehmen entwickelt. Sie bieten zu viel Vertrauen und ermöglichen Angreifern nach dem Eindringen große seitliche Bewegungsfreiheit. Organisationen müssen ständig Sicherheitslücken schließen. Unglaubliche 56 % der Unternehmen waren allein im letzten Jahr von einem VPN-bezogenen Sicherheitsvorfall betroffen. Darüber hinaus beeinträchtigen langsame Übertragungsgeschwindigkeiten und häufige Verbindungsabbrüche die Produktivität des Benutzers, was den Endbenutzer frustriert. Hinzu kommt eine nicht tragbare Wartungsbelastung für die IT-Teams.
Die Lösung
Organisationen müssen VPNs durch Zero Trust Network Access (ZTNA) ersetzen, um die Sicherheit moderner Belegschaften zu gewährleisten. ZTNA verbindet Benutzer direkt mit Anwendungen, validiert Identität und Gerätestatus und führt eine kontinuierliche Autorisierung durch. Es beseitigt die Hardwareabhängigkeit in einer Cloud-Umgebung und wendet eine einheitliche Sicherheitsrichtlinie für einen schnellen und sicheren Zugriff an. Schauen Sie sich dieses Webinar an.
Was Sie lernen werden
- Das Risiko verstehen: Sehen Sie sich die erschreckenden Daten zu VPN-Sicherheitsrisiken an und erfahren Sie, warum die Ausnutzung von Schwachstellen am Netzwerkrand immer schneller zunimmt. Laut dem Bericht „VPN unter Beschuss“ erlebten 56 % der Unternehmen im vergangenen Jahr einen VPN-bezogenen Sicherheitsvorfall.
- Die ZTNA-Architektur: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die architektonischen Unterschiede. ZTNA bietet Anwendungszugriff auf Basis granularer Richtlinien im Gegensatz zu den netzwerkzentrierten Richtlinien von VPNs.
- Geschäftsergebnisse: Zu den Vorteilen, die Unternehmen nach der Einführung von ZTNA berichten, gehören: 78 % berichten von verbesserter Sicherheit, 63 % nennen eine vereinfachte Verwaltung und 51 % nennen eine verbesserte Anwendungsleistung.
- Praktischer Übergang: Konkrete Schritte für den Übergang von veralteten Zugriffslösungen zu einem modernen ZTNA-Ansatz ohne Betriebsunterbrechung.
- Ersatzstrategie: Erfahren Sie, wie eine universelle ZTNA-Lösung alle Anwendungen, einschließlich Legacy-, VoIP- und serverseitig initiierter Datenflüsse, unterstützen kann, um eine vollständige VPN-Ablösung zu erreichen.
- Der SASE-Vorteil: Verstehen Sie die wachsende Bedeutung der Integration von ZTNA in eine SASE-Plattform für einheitliche Sicherheit, konsistente Richtliniendurchsetzung und Echtzeit-Transparenz.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
- Ist VPN noch immer eine sichere Option für den Fernzugriff?
- Welche besseren Alternativen gibt es zu VPN für Unternehmen?
- Wie können wir das herkömmliche VPN ersetzen, ohne die Nutzer zu beeinträchtigen?
- Warum wechseln Unternehmen von VPN zu ZTNA/SASE?
- Wie kann ich eine sicherere Fernzugriffsstrategie entwickeln?
Moderator
Holger Scholze, Gründer von Cybersecurity Insiders
Moderatoren
Francisca Segovia: Direktorin Produktmarketing, Netskope
Kunal Shah: Vizepräsident Produktmanagement, Netskope