Netskope wurde im Gartner® Magic Quadrant™ 2024 für Security Service Edge als Leader ausgezeichnet. Report abrufen

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Erfahren Sie, warum Netskope im Gartner® Magic Quadrant ™ 2024 zum dritten Mal in Folge zum Leader für Security Service Edge ernannt wurde.

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Netskope wird im ® Magic Quadrant ™ für Security Service Edge 2024 als führend eingestuft. Grafik für Menü
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Vorstellung der Netskope One-Plattform

Netskope One ist eine cloudnative Plattform, die konvergierte Sicherheits- und Netzwerkdienste bietet, um Ihre SASE- und Zero-Trust-Transformation zu ermöglichen.

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Abstrakt mit blauer Beleuchtung
Nutzen Sie eine Secure Access Service Edge (SASE)-Architektur

Netskope NewEdge ist die weltweit größte und leistungsstärkste private Sicherheits-Cloud und bietet Kunden eine beispiellose Serviceabdeckung, Leistung und Ausfallsicherheit.

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NewEdge
Netskope Cloud Exchange

Cloud Exchange (CE) von Netskope gibt Ihren Kunden leistungsstarke Integrationstools an die Hand, mit denen sie in jeden Aspekt ihres Sicherheitsstatus investieren können.

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Netskope Produktübersicht
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Next Gen SASE Branch ist hybrid – verbunden, sicher und automatisiert

Netskope Next Gen SASE Branch vereint kontextsensitives SASE Fabric, Zero-Trust Hybrid Security und SkopeAI-Powered Cloud Orchestrator in einem einheitlichen Cloud-Angebot und führt so zu einem vollständig modernisierten Branch-Erlebnis für das grenzenlose Unternehmen.

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Menschen im Großraumbüro
Entwerfen einer SASE-Architektur für Dummies

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Beleuchtete Schnellstraße mit Serpentinen durch die Berge
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Zero-Trust-Lösungen für SSE- und SASE-Deployments

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Bootsfahrt auf dem offenen Meer
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Sonnenaufgang und bewölkter Himmel
SASE Week 2023: Ihre SASE-Reise beginnt jetzt!

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Gruppe junger Berufstätiger bei der Arbeit

“Zero Trust” is an Adjective in Search of a Noun

Jul 29 2021

People love to talk about zero trust right now, for a number of reasons. It has the word “zero” in there, which has some history in the information security world (e.g., zero-day vulnerabilities). It’s also a simple and eye-catching phrase, so it fits well into product marketing exercises. Selling “zero trust” as a solution suggests that all of your problems will just go away—your world is going to be super easy as soon as you don’t have to worry about trust anymore. 

And that’s really why I’ve reached a degree of annoyance with the term zero trust. Because when it’s used by itself as its own noun—instead of as a modifying adjective to describe something else—then it’s essentially a false promise. Realistically, you can never have an environment with no trust. In the most literal sense, achieving zero trust would give you zero interactions—and nobody really wants that. Any networked organization needs to have some trust to function.

So what most people mean when they say “zero trust” today is really the removal of implicit trust—because that’s what typically gets exploited. The classic example of this is a VPN. Let’s say I’m a remote employee. I connect to a VPN, it gives me an IP address on that other network, and I can then go everywhere that network allows me to go. That’s a lot of implicit trust, and attackers love to abuse that kind of freedom. 

So, we need to start having conversations around new ways of reducing the risks that currently exist as a result of too much implicit trust—without a knee-jerk reaction in the opposite direction of a “no-trust-all-all” lockdown.

Context is the new perimeter: continuous and adaptive trust

When thinking about zero trust networks, if we take away all of the implicit trust that comes with having an IP address and instead apply principles of continuous and adaptive trust, then we can start giving people access to only what they need, only when they need it, and nothing else. 

To get anything done, we need people to interact with resources and data. But that interaction doesn’t have to be all or nothing. Modern security should be able to give us the ability to continuously evaluate how much trust a user should get for each interaction, based on a variety of pieces of context. Not just who the user is, but also variables such as the quality of their device, where they are in the world, and the sensitivity level of the data being requested. 

For some time, it’s been fashionable for folks to say, “Identity is the new perimeter.” Any project that aims to reduce implicit trust starts with a solid identity and access management (IAM) foundation. But in reality, identity is just one point in an array of contextual elements needed to effectively assess and grant trust. 

Identity is pervasive. We can easily know who the human user is. We almost always know what the device is—if it possesses its own identity that we can verify. We can always know which applications and services are involved because they also possess identities. But it’s not enough for me to just authenticate to an app. The app also needs to authenticate to me too, so I know I’m not interacting with something attempting to spoof my corporate secrets. (This is the idea behind identification and mutual authentication.)

So really, context is the new perimeter. If we can look at all of the contextual information surrounding an interaction, then we can make an intelligent decision about how much trust to extend under specific, confirmed circumstances. At the same time, we need to be able to continuously evaluate those conditions. If something within the context changes, then the trust level of these interactions may also need to change. 

For example, if an administrator is given access to an administrative function within a fairly normal set of circumstances (e.g., time, location, device), then they are allowed to perform a not-so-common admin function. But we don’t implicitly give them admin rights all the time—we elevate their privileges only when they’re performing admin functions in low-risk contexts. 

Another example would be an employee traveling in an area of the world that may be risky for certain types of data. If the user’s interaction begins with relatively innocuous data, that’s fine. But if they then move to interact with data that is confidential intellectual property, then based on their physical location, we’re going to reduce their access to read-only in a browser—or maybe even give them no access at all. 

Toward a new era of people-centric security

The old ways of thinking about perimeters are no longer useful. In a modern, hyper-connected world there’s no longer a single data center but instead many centers of data. We need to implement mechanisms that can automatically assign just enough trust for the specific situation. Policy should follow the data no matter where it goes—and it should aim to offer the maximum access possible within the context of the business requirements. As part of this, the infosec team needs a modern makeover—from the “Department of No” to the “Department of Yes.” 

While the simplicity of absolute zero trust is enticing, the concept needs to be applied to something that’s a bit more complex—and ultimately more useful for reducing risk in the real world. If it’s implemented correctly, a continuous adaptive trust model offers a truly people-centric approach to security—giving the right people the right level of access to the right information at the right time.

This article was originally published on Security Boulevard.

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Steve Riley
Steve Riley is a Field CTO at Netskope. Having worked at the intersection of cloud and security for pretty much as long as that’s been an actual topic, Steve offers that perspective to field and executive engagements and also supports long-term technology strategy and works with key industry influencers. Steve has held technology roles for more than three decades, including stints at Gartner Inc., Riverbed Technology, Amazon Web Services, and Microsoft Corp.

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